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Outplacement – Nein Danke

Thomas Muhmenthaler

Managing Partner, SwisSolution

Wir hören: «Ich weiss wer ich bin, kann und was ich will. Ich muss mich nicht selber (er-)finden». Kandidaten wollen das «Marktspiel» verstehen. Headhunter, Initiativbewerbung, Social Media, Job-Plattformen – wer/was nimmt welche Rolle in meinem Zielmarkt ein? So kann der Kandidat für sich die besten Entscheidungen treffen. Wird das Outplacement in diesem Punkt angereichert, sag ich «Ja – Gerne». Wichtiger ist, ein tragendes Netz aufzuspannen, bevor man zum Fenster hinausspringt – oder geworfen wird.

Regula von Arx

Teamleiterin Outplacement, Avenir Consulting

Ein «Nein Danke» können sich weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmende leisten. Eine Firma sollte bei Restrukturierungen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden nach der Kündigung professionell unterstützt und betreut werden. Betroffene Mitarbeitende werden individuell beraten und sind dadurch in der Lage, sich rasch auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren und eine neue berufliche Perspektive zu finden. Outplacement schafft - trotz einer schwierigen Ausgangslage - eine Win-Win- Situation.

Jonathan Green

General Manager, Alcon Switzerland

Da ich bis anhin in der Position war, Outplacement Programme für ehemalige Mitarbeiter in die Wege zu leiten, war es «politisch und moralisch korrekt und schützte das Firmenimage». Als Empfänger erhielt ich eine neue Perspektive – mich auf die jetzige Aufgabe zu fokussieren, das Verständnis meiner Situation zu verbessern und Anleitungen zu erhalten. Im Rückblick sind Outplacements ernsthafte Verpflichtungen beider Parteien und unterstützen die nächste Phase des Fortschritts.

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